Herzlich willkommen!

Wir feiern wieder Gottesdienste in der Kirche!

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Mittlerweile ist wieder mehr möglich:

Es bleibt noch dabei, dass die nötigen Abstände eingehalten, die Kontaktdaten vier Wochen aufbewahrt werden müssen und dass nicht gesungen werden kann. Aber:

Wir feiern zur vertrauten Zeit um 10 Uhr. Das Tragen der Mund-Nasen-Maske ist nur beim Ein- und Ausgang erforderlich. Die Zahl der Teilnehmenden darf höher sein. Eine telefonische Anmeldung ist nicht mehr erforderlich. Wir können aber weiter nur eine begrenzte Anzahl von BesucherInnen zulassen, so dass kein Anspruch auf einen Platz besteht.

Der neue Gemeindebrief ist da!

203-01Wie immer finden Sie den Gemeindebrief zum Durchblättern und Herunterladen auch auf der Seite Gemeindebrief.

Salut d' Altenkirchen

Das neue Presbyterium stellt sich vor und schickt Grüße in die Partnergemeinden Gransee (Brandenburg) und Tarbes (Südfrankreich).

Salut

Schöpfungstag

Wer hier nicht nur hinschaut, sondern stehen bleibt, wird hören, wie es summt und brummt. Rund um die Kirche darf endlich vieles wachsen und blühen, was sonst als „Unkraut“ und „nicht Erwünschtes“ entfernt werden musste.

blühende Blume_Kirche 1Am 4. September feiern wir den ökumenischen Schöpfungstag. Solche Tage brauchen wir zur Erinnerung und Besinnung, dass die Schöpfung in all ihrer Vielfalt -so wie Gott alles wachsen ließ- ein kostbarer Schatz ist. Und mehr noch, wir wissen es alle schon lange: wir Menschen - anders als jedes andere Geschöpf - erdreisten uns, für unseren persönlichen Luxus Böden, Wälder und Meere auszubeuten für noch mehr Essen, Kleidung, Autos, Handys..., die nach kurzer Zeit als giftiger Müll weit weg von Europa und den USA in den ärmeren Ländern landen und dort Pflanzen, Tiere und Menschen vergiften. Wann wachen wir endlich auf? Wann kehren wir um, nicht nur ein kleines bisschen, sondern wahrhaftig und grundlegend? Durch unseren Lebensstil führen wir Krieg gegen Gottes Schöpfung und damit gegen Gott selbst. Schon jetzt fragen uns zu Recht unsere Kinder: wieso habt ihr das zugelassen?

Tauschen wir mehr und teilen, kaufen und verwenden wir, was nachhaltig ist. Schöpfen wir Weisheit aus den Schätzen der Bibel, dann werden wir mit Freude beten wie schon viele vor uns: „Gott, wie sind deine Werke so groß und so viel! Du hast sie alle weise geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter“, Ps 104,24. Oder wie Albert Schweitzer sagte: „Wir sind Leben inmitten von Leben, das leben will!“

Freuen wir uns mit allen Sinnen am Sommer. „Bebauen und Bewahren“ wir die Erde, die Gott uns so segensreich anvertraut hat.

Pfr‘in Gudrun Weber-Gerhards