Herzlich willkommen!

Weltgebetstag 2024

WGT2024

Musik zur Marktzeit in der Passionszeit

Wieder haben wir fünf feine, kleine musikalische Höhepunkte für Sie zusammengestellt - kommen Sie vorbei, schauen Sie rein!

Plakat MzM

Solidarität mit Israel

Wir sind erschüttert über den terroristischen Angriff der Hamas am 7. Oktober. Voll Schrecken blicken wir auf das massenhafte Morden mit schonungsloser Brutalität an der israelischen Zivilbevölkerung.

Menora
Israel wird fortwährend mit Raketen beschossen, Menschen weiterhin als Geiseln festgehalten. Der Gegner erkennt Israel das Existenzrecht ab. Das wollen und dürfen wir als Christinnen und Christen nicht zulassen.

Wir fühlen mit den Menschen in Israel und nehmen sie mit in unsere Gebete, möge Gott seine Hand über sie halten.

Wir sind erschrocken über die aufgeheizte antisemitische Stimmung in Deutschland. Die Menschen in Israel und die jüdischen Gemeinden in unserem Land brauchen jetzt unsere Solidarität. Zu oft fühlen sich jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger unter uns alleingelassen, wenn sie von fanatischen Israelhassern bedroht und angegriffen werden. Das ist furchtbar. Wir treten den Aufrufen und Kundgebungen in unserem Land entgegen, die Gewalt und Hass gegen Jüdinnen und Juden säen.

Wir fürchten eine Gewalteskalation im Nahen Osten. Wir sehen die bedrückende Lage der palästinensischen Zivilbevölkerung, im zynischen Kalkül der Hamas bewusst als menschliche Schutzschilde missbraucht, als Binnenvertriebene schutzlos. Wir vertrauen auf Israels Umsicht, Mut und Weisheit in seinen Entscheidungen und in seinem Handeln, wissend, dass auf allen Seiten die Schwächsten nun humanitärer Hilfe und Schutz bedürfen.

Pfr. Martin Göbler und das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Altenkirchen

Ich bete nicht mehr für den Frieden

Am Beginn eines neuen Krieges, ein Fuß schon mittendrin.
Bete ich nicht mehr für den Frieden. Ich bete für Wunder.

Ich bete darum, dass sich steinerne Herzen verwandeln lassen in Zärtlichkeit.
Und dass schlechte Absichten zu Barmherzigkeiten werden.
Dass alle entsandten Soldaten in Sicherheit gebracht werden.
Und dass die ganze Welt in Staunen versetzt wird.

Ich bete dafür, dass all das Gerede von Gott einen Unterschied macht.
Dass es sich nicht mehr gefangen nehmen lässt.
Dass es seine Fesseln der Kleingläubigkeit ablegt.
Dass es seinen Weg geht in Wahrheit und andere befreit.

Ich bete dafür, dass sich Menschen auf der ganzen Welt schon bald zusammensetzen und Brot und Wein miteinander teilen.
Manche sagen, es gibt keine Hoffnung mehr.
Aber ich juble einfach den heiligen Clowns zu.
Denen, die diese verrückte Idee nicht aufgeben wollen.
Dass wir geliebt sind von Gott.
Und dass wir einander wirklich lieben können.

Ich bete nicht mehr für den Frieden.
Ich bete für Wunder.

Nach Ann Weems und Maria Herrmann, Apostelgeschichte 2,44.